Liebe Mitglieder, liebe Porzer Bürger*innen,

Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun. ( Mahatma Gandhi )

Blicken Sie mit uns gemeinsam positiv in die Zukunft, die Aussichten werden täglich immer besser.

Es hängt von uns allen ab, wann und wie wir unser Leben gestalten und es wieder genießen können. Aber es gibt keine bessere Vorbereitung darauf, als die Gegenwart richtig zu nutzen. In der vergangenen Zeit war es nicht einfach und fast unmöglich, mit allen Mitgliedern und den Bürger*innen Kontakt zu halten. Das ist für unseren sehr kommunikativen Vorstand nicht leicht gewesen, da unser Vereinsleben fast zum Erliegen gekommen ist und wir das ebenso wie Sie sehr vermissen.

Aber es sieht jetzt so aus, dass die vielen Einschränkungen allmählich zu Ende gehen und wir uns auf Lockerungen freuen können. Immer mehr Menschen werden geimpft und das macht Mut für den richtigen Weg.

Wir hoffen sehr, dass die Außengastronomie bald geöffnet wird und wir uns wenigstens in kleinem Kreis zum fröhlichen Plausch treffen können. Wenn wir uns dann in absehbarer Zeit wieder jeden 2. Mittwoch im Monat zum Stammtisch in unserem Vereinslokal Haus Knott einfinden dürfen, kommt wieder Normalität auf.

Wir sind leider keine Hellseher, aber wir haben die Hoffnung, dass sich die Situation weiterhin entspannen wird und wir wieder selbstbestimmt zu unserem kommunikativen Leben zurückkehren können. Genießen Sie in der Zwischenzeit unsere blumige Oase am Rathaus und die bunte Blumenpracht in den Kübeln mit Aussicht auf den Rhein und Dom.

Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen und wünschen Ihnen bis dahin alles Gute: bleiben Sie gesund!

Aktuelles

Gespräch mit dem Polizeipräsidenten Uwe Jacob im September 2019

Herr Uwe Jacob ist seit 2017 Polizeipräsident in Köln. Davor war er Direktor des Landeskriminalamtes NRW. Er ist Chef von 5.500 Mitarbeitern und hält die Anzahl auch für zu wenig. Als er von den aktuellen Missbrauchsfällen in Bergisch Gladbach berichtete, schien er sichtlich bewegt. In diesem Bereich hat er die Bearbeitung in Köln von 7 Mitarbeitern auf 11 Mitarbeiter aufgestockt.

Pro 10.000 Bürgern ist ein Bezirkspolizist vorgesehen. Die Stärke vor Ort bleibt aber trotz der internen Umverteilung erhalten.

Für Herrn Jacob war auch wichtig, die Polizei auf der Straße zu sehen. Deshalb gab es eine Strategietagung, um eine Neustrukturierung einzuleiten, denn in Köln fehlten 114 Mitarbeiter, um überhaupt die Einsatzfahrzeuge zum Fahren zu bringen. Köln’s Polizisten sind auch für das Umland verantwortlich. Durch die hinzu gekommene Terrorbekämpfung gibt es immer wieder Lücken im normalen Wachdienst.

Die Mitarbeiter haben im Projekt „Rennen/Rasen“ seit 2015 1.500 Fahrzeuge sichergestellt. Auch die Betreuung von diversen Umzügen und Veranstaltungen bindet viele Kapazitäten.

Nicht für alle Tätigkeiten, die bei der Polizei anfallen, benötigt man voll ausgebildete Polizisten, z. B. zur Auswertung von Kameras, Mobilfunkgeräten oder PCs könnten auch andere erfahrene Berufsgruppen, wie auch nichtbeamtete Angestellte eingesetzt werden.

Ordnungsamt und Polizei gehen jetzt vielfach zusammen auf Streife. Sie beobachten auch die sog. „Sonnenblumenkernschalen-Spucker“. Je nach Ausstattung der Streife werden ihnen Kehrschaufel und Besen in die Hand gedrückt zum Reinigen. Herr Jacobs ist mit uns einer Meinung, dass die Menschen die Polizei auf der Straße sehen müssen, damit die gefühlte Sicherheit erhalten bleibt. Diese Fußstreifen möchte er sogar noch ausweiten.

Aus dem Gespräch ergab sich auch, dass die mitanwesenden Herren Pastors und Löhr von unserer Polizeiwache in Porz-Mitte kurz zu unserem Stammtisch kommen werden, um die derzeitige Masche von Trickdieben in Porz unseren Mitgliedern und Gästen zu erläutern. Wie man hören konnte, waren Einige davon bereits betroffen. Sowohl „Enkeltrick“, wie „Handwerker“, die um Einlass bitten oder Anrufe von „Polizisten“, die um Übergabe der Wertgegenstände und Bargeld bitten, kommen täglich vor. Auf jeden Fall soll die Polizei auch nach einem Anruf, den man abgewehrt hat, verständigt werden, das hilft ihr bei der Zuordnung der Täter. Wer die Nerven besitzt bzw. nicht alleine im Haushalt ist, kann einen „Abholtermin“ vereinbaren und bis dahin die Polizei verständigen, die dann sofort kommt.

In diesem Zusammenhang wiesen unsere Mitglieder, Rainer Gobelius und Peter Schmottlach, Signal Iduna Versicherung in der Mühlenstraße 9, darauf hin, dass alte Versicherungsverträge über Hausrat und Privathaftpflicht überprüft werden sollten. Sie sind in den meisten Fällen teurer als die aktuellen und beinhalten keine Absicherung von Risiken, wie z. B. Verluste durch Trickdiebstähle und Schäden bei EDV- /Internetnutzung im Zusammenhang mit Internetkriminalität.

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